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16.09.2026

Zwei Tage Fitnesswissenschaft auf höchstem Niveau

Zwei Tage Fitnesswissenschaft auf höchstem Niveau

© IST-Hochschule

5. Fitnesswissenschaftskongress

Zum 5. Fitnesswissenschaftskongress an der IST-Hochschule in Düsseldorf am 11. und 12. September kamen knapp 200 Wissenschaftler, Nachwuchsforschende und Fachleute aus der Fitness- und Gesundheitsbranche zusammen. Hochkarätig besetzte Vorträge und Workshops, aktuelle Forschungsthemen und vor allem der intensive Austausch unter den Teilnehmenden machten die Rückkehr des Kongresses an seinen Ursprungsort zu einem Erfolg.

Mit Prof. Dr. José L. Areta von der Liverpool John Moores University, Prof. Dr. David Behm von der Memorial University of Newfoundland, Prof. Dr. Troy Hornberger von der University of Wisconsin–Madison und Prof. Dr. Cas Fuchs von der Maastricht University und vielen mehr waren renommierte Wissenschaftler:innen aus dem Ausland in Düsseldorf vertreten. 

Gemeinsam mit zahlreichen Expert:innen aus Deutschland deckten sie ein breites Spektrum der Fitnesswissenschaft ab. Themen wie gesundes Altern, Muskelphysiologie, Wearables und KI, Ausdauer- und Krafttraining, Ernährung oder Training im klinischen Kontext standen ebenso auf dem Programm wie aktuelle Fragestellungen rund um Training und Leistungsfähigkeit von Frauen. Praxis-Workshops und Expertensprechstunden ergänzten die wissenschaftlichen Vorträge.

Auch der wissenschaftliche Nachwuchs war wieder Teil des Kongresses. Beim Young Investigators Award erhielten Nachwuchsforschende die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem Fachpublikum vorzustellen. Die besten Präsentationen wurden zudem prämiert.

Für Prof. Dr. Stephan Geisler, Initiator und Kongresspräsident, ist gerade diese Verbindung ein wesentlicher Bestandteil des Kongresses: „Wir hatten zwei Tage mit einer enorm hohen wissenschaftlichen Qualität und Kolleg:innen aus unterschiedlichen Ländern und Fachrichtungen bei uns in Düsseldorf. Mindestens genauso wichtig ist aber das, was zwischen den Vorträgen passiert: Menschen kommen miteinander ins Gespräch, diskutieren Forschung, entwickeln neue Ideen und knüpfen Kontakte. Genau davon lebt Wissenschaft. Dass wir diese Atmosphäre bei der Rückkehr an die IST-Hochschule erleben konnten, hat mich besonders gefreut.“


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